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Die Gemeinde Curarrehue liegt 40 km von Pucón entfernt und ist die letzte vor der argentinischen Grenze. Curarrehue wurde 1901 von chilenischen Siedlern gegründet, nachdem die chilenische Regierung das Land den Mapuche Indianern weggenommen hatte. Heute hat die kleine Stadt 5.700 Einwohner, davon sind 85% Mapuche, die vorwiegend von der Landwirtschaft, der Viehzucht und dem Tourismus leben. Ein großes Problem in dieser Gegend ist die leider immer noch stattfindende Abholzung der heimischen Wälder.
Touristische Attraktionen:
- Heiße Quellen
- Wasserfälle
- Mapuche Museum
- Wandern
- Huerquehue Nationalpark: 24.000 Hektar heimischer Wald mit über 1.000 Jahre alten Bäumen wie Coigue und Araucaria
- Laguna Quillelhue: Der See liegt am Fuße des Vulkan Lanin auf 1.100 Metern Seehöhe und ist 1,2 km² groß. Hier findest du Araucaria Bäume, Strände für gemütliche Picknicks, viele verschiedene Vogelarten und die Möglichkeit zum Angeln.
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